Wir sind es bislang den Moslems schuldig geblieben, ihnen das Evangelium in Wort und Tat vorzuleben. Was muss ein Molem wohl denken, wenn er zum ersten Mal vom Orient in das sog. „christliche Abendland“ kommt und hier die moralische Verkommenheit ihn von den Plakaten und Litfaßsäulen, aus den Kiosken und dem Fernsehen anspringt? Wir können es sogar tlw. verstehen, dass sie unsere Lebensart mit Abscheu verurteilen. Die meisten von ihnen wollen Frieden und suchen einen gnädigen Gott, den sie im Koran nicht finden. Kein Moslem hat Heilsgewissheit, er wird auf die Frage, ob er in den Himmel kommt, immer nur antworten können: „Wenn Allah es will.“ – Moslems sind vor allem Menschen, denen Gottes grenzenlose Liebe nach Joh. 3, 16 genau so gilt, wie uns auch. Moslems, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind, brennen in der Liebe Gottes und bekennen furchtlos und unerschrocken ihren neuen Glauben.

Gebetsvorschlag:
„Vater im Himmel, vergib uns, den Christen in Deutschland, unsere Gleichgültigkeit gegenüber den Fremden in unserem Land und lass uns ihnen Deine Liebe in der Kraft Deines Geistes neu bezeugen. Segne die Moslems in meiner Stadt und lass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen; denn Du, Herr Jesus, bist die Wahrheit in Person“.

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