Am Reformationstag, dem 31. Okt. 2016

Herr Bedford-Strohm, Herr Marx,
als Sie kürzlich demonstrativ auf dem Tempelberg in Jerusalem Ihre Bischofskreuze aus „Respekt vor dem Islam“ von Ihrer Brust nahmen, wurde mir plötzlich  klar: Sie haben sich und Ihre  Kirchen, die Sie vertreten, an den Islam verraten und kooperieren mit dieser antichristlichen und antijüdischen Ideologie wie einst Hitler, der sich in seinem Wahn mit den islamischen Vertretern zum Zwecke der  Vernichtung der Juden verbündete.

Sie haben sich damit nach meiner biblischen Überzeugung selbst das Urteil gesprochen, was in Offenbarung 17 mit „Hure“ beschrieben  wird. Anstatt die Kirche als „Braut“-Gemeinde für die Entrückung der Gemeinde und die Wiederkunft Jesu vorzubereiten, haben Sie sie verraten und verkauft.

Sie als Theologen wissen doch: Das Wort vom Kreuz war schon immer eine Torheit denen, die verloren werden (1. Korinther 1, 18). Ich glaube, dass Jesus Christus über eine abgefallene Kirche in Deutschland genauso bitterlich weint, wie er seinerzeit über Jerusalem weinte (Lukas 13,34), dort in Jerusalem, wo Sie IHN verleugneten. Jesus sprach gem. Matthäus 23 diese Worte am Tempel, vielleicht sogar an dem Platz, an dem Sie im Bild standen. Gemäß Matthäus 23 fällt sein Urteil ziemlich eindeutig aus!

So bleibt mir nur noch eines zum Schluss, nämlich Ihnen in Gottes Auftrag zu sagen: Kehren Sie um! Tun Sie Buße (2. Chronik 7, 14)!  Denn Jesus selber hat es in Matth. 10, 32 – 33 gesagt: „Wer nun mich bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel.“ Noch ist es nicht zu spät! Viel Zeit bleibt allerdings nicht!

Das erste Gebot gilt immer noch uneingeschränkt: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“. Allah ist nicht der Gott der Bibel und hat keinen Sohn, der Jesus Christus heißt. Das wird Ihnen jeder aufrichtige Moslem bestätigen. Es geht um die alles entscheidende Frage: „Die 10 Gebote oder die Scharia“ –  UMKEHR oder GERICHT! – Es bleibt uns nicht mehr viel Zeit!

Sie haben durch Ihre Unterwürfigkeit bereits das Gericht Gottes über sich ausgelöst. Nur eine tiefe Reue und ehrliche Umkehr können Ihnen und den Gläubigen in Ihrer Kirche noch helfen und uns retten. Bitte, bitte, lassen Sie sich warnen, um „Gottes Willen“!

Kyrieeleison! 

In Aufrichtigkeit

Ihr

Herbert Jacobi

Brief zum Download: bedford-strohm-und-marx

 

Herbert Jacobi                                                                      Ostern   27. 03. 2016

Jacobi1646(at)gmail.com

 

 

 

Per eMail an:  RV(at)ekd.de

Herrn

Ratsvorsitzenden der EKD

Heinrich Bedford-Strohm  – persönlich –

Herrenhäuser Straße 12

30419 Hannover

 

Ist die EKD am ENDE?

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Bedford-Strohm ,

schon seit geraumer Zeit beobachte ich mit großer Sorge die Entwicklung der EKD und ihre offenbar gewordene Abkehr vom Wort Gottes, der Bibel. Man hat den Eindruck, dass diese Entwicklung immer rasanter sich in einer Spirale nach unten zuspitzt, gleich einem alles mitreißenden Abwärtsstrudel.

Im nächsten Jahr schickt sich die Kirche an, den 500sten Jahrestag des Anschlages der 95 Thesen Luthers an die Schlosskirche zu Wittenberg zu feiern, und hat das sog. „Lutherjahr“ ausgerufen. Doch gibt es wirklich einen Grund zum Feiern angesichts  der fatalen Entwicklungen der letzten 10 Jahre innerhalb der evangelischen Kirche? Erlauben Sie mir, dies an Martin Luthers „5 Solas“ deutlich zu machen:

1. Sola Fide (allein der GLAUBE).

Der Glaube speist sich aus der Wahrheit des Wortes Gottes. Wie aber kann ein Glaube „lebendig“ werden, wenn das Glaubensbekenntnis von führenden Theologen als „nicht mehr zeitgemäß“ und „anpassungsbedürftig“ erklärt wird und Wahrheiten, die Jahrhunderte galten, nun über Bord geworfen werden? Mir drehte sich die Seele im Leib herum, als ich hörte, dass selbst die sog. „Reformationsbotschafterin„, Frau Dr. Margot Käßmann, die Jungfrauengeburt Jesu anzweifelt und Joseph als den leiblichen Vater von Jesus bezeichnet. Bitte sagen Sie ihr, sie solle ab sofort das Glaubensbekenntnis nicht mehr her zitieren, es sei denn, sie meine es fortan aufrichtig.

2.Sola Scriptura (allein die SCHRIFT).

„Das WORT sie sollen lassen stah’n…“ das sagte Luther damals seinen Amtskollegen und den Kirchenfürsten. Und ich bin überzeugt, er würde es heute genauso deutlich allen denen ins Stammbuch schreiben, die Gottes Wort von Amts wegen verdrehen verfälschen und „relativieren“ bis hin zu einer sog. „gendergerechten Sprache“. Oder wissen Sie nicht, dass hinter der Genderideologie eine christenfeindliche Ideologie steckt (s. auch www.derGenderwahn.wordpress.com)?  Papst Franziskus nannte sie sogar „dämonisch“!!!  – Nein, das hat nichts mehr mit „Geschlechtergerechtigkeit“ zu tun; das war anfangs vielleicht einmal. Heute geht es um die  „Gleichmacherei“ und die Pervertierung der guten Schöpfungsordnung Gottes. Wussten Sie, dass es schon über 50 Geschlechter (!) geben soll, die man sich selbst aussuchen kann? Und: Welchen Irrtümern ist die EKD denn da auf den Leim gegangen, dass sie sich genötigt sah, ein eigenes „Studienzentrum für Genderfragen“ einzurichten? Dort wird gelehrt, dass „eine Toilettentüre genug sei„, damit „Männlein“ und „Weiblein“ gendergerecht ihre Notdurft verrichten können. Das war Ostern vor 2 Jahren. War das die „neue Osterbotschaft“ der EKD? Wundern Sie sich da noch, wenn weltliche Medien darüber ihren Spott treiben, dazu titeln „Warum diesen Kokolores der Evangelischen Kirche kein Gläubiger braucht“ und weiter resümieren: „Deutsche Amtskirchen stehen vor einem Dilemma: Während immer mehr Menschen auf Sinnsuche gehen, nach Spiritualität geradezu hungern, setzt das Funktionärschristentum auf Anpassung an den Zeitgeist. Das Ergebnis ist Kokolores, den kein Gläubiger braucht.“ (s. FOCUS-Artikel)

3.Solus Christus (allein CHRISTUS).

Während der Islam von der Politik als „nun auch zu Deutschland gehörend“ mit Unterstützung der Medien  proklamiert wird, schickt sich die Kirche an, den Ausverkauf des Erlösungswerkes von Jesus Christus voranzutreiben. Pfarrer, die klare, deutliche Worte im Geiste Martin Luthers und fest auf CHRISTUS gegründet finden (z. B. Olaf Latzel, Jakob Tscharntke u. a.) und dies zum Gegenstand ihrer Verkündigung machen, werden von ihren Berufskollegen mit Unterstützung der Kirchenleitungen bei der Staatsanwaltschaft wegen „Volksverhetzung“ angezeigt. (Bonhoeffer lässt grüßen!) Interessant ist nur, dass diese Pastoren ein „volles Haus“ haben, während andere Pfarrer leer stehende Gotteshäuser Moslems zur Einrichtung einer Moschee anbieten. Hat die im Geiste des Humanismus geprägte und dem Zeitgeist unterworfene „Toleranz-Kirche“ nicht schon längst das „ALLEIN“-Christus durch das „SOWOHL … ALS AUCH“-Christus  ersetzt? Wo bleibt Ihr Zwischenruf gegen diesen Ausverkauf des evangelischen Glaubens? Und wie wollen Sie als Befürworter und Förderer des geplanten Moscheebaues in München und Vorstands-Mitglied des Fördervereins noch das erste Gebot hoch halten: DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER neben mir HABEN? „Bete sie nicht an und dienen ihnen nicht“ sagt doch Gott selber in seinem Wort, oder nicht? Haben Sie das alles vergessen? Fragen Sie doch einfach mal einen Imam, ob Allah einen Sohn hat und ob dieser JESUS CHRISTUS heißt. Die Lüge von einem „gemeinsamen Gott“ dürfte damit schnell entlarvt sein. Ein Moslem wird niemals seinen Glauben verleugnen. Dazu hat er viel zu viel Respekt vor Allah. Sollten wir uns als die an Christus Glaubenden nicht ebenso kompromisslos zu unserem Herrn Jesus Christus stellen, der gesagt hat „Siehe, ich komme bald“?

4.Sola Gratia (allein die GNADE). –

Jesus hat alles gegeben, was er hatte (entäußerte sich selbst), verließ die Gottesherrlichkeit und ließ sein Leben, damit wir – Sie und ich – vor Gott als „gerecht“ angesehen werden können. Deshalb ist die GNADE so wichtig: GOTT LIEBT UNS, OBWOHL ER UNS KENNT! Und ER will nicht, dass auch nur ein Mensch – egal welcher Religionszugehörigkeit – für den Himmel verloren geht und in der Hölle landet. Wo werden diese Wahrheiten heute noch gepredigt? WAHRHEIT ist die eine Seite einer Medaille, deren andere Seite GNADE heißt. Die WAHRHEIT ist: Wir sind alle Sünder (Römer 7, 24 und 25); GNADE ist, dass niemand mehr das Strafgericht Gottes zu fürchten braucht, der durch den Heiligen Geist mit Christus verbunden ist (Römer 8, 1 – 4) . – Aber warum schreibe ich Ihnen das alles, wo sie doch die Schrift studiert haben und bestens Bescheid wissen!

5.Soli Deo Gloria (Gott allein gehört die EHRE). –

Ja, das sollten wir wieder neu entdecken. Paulus warnt uns –  die Christen –  mit folgenden Worten: „Aber obwohl sie Gott kannten, gaben sie ihm nicht die EHRE, die IHM zusteht und dankten ihm nicht. Ihre Gedanken gingen in die Irre, und in ihren unverständigen Herzen wurde es finster. Sie bildeten sich etwas auf ihre Klugheit ein. Aber in Wirklichkeit wurden sie zu Narren. Anstatt den ewigen Gott zu verehren, beteten sie Bilder von sterblichen Menschen, Vögeln, vierfüßigen Tieren und Schlangen an. Darum hat Gott sie ihren Leidenschaften preisgegeben, so dass sie ihre eigenen Körper schänden. Sie beteten an, was Gott geschaffen hat, anstatt ihn selbst als Schöpfer zu ehren – gepriesen sei er für immer und ewig! Und weil sie dadurch die Wahrheit über Gott gegen eine Lüge eintauschten, lieferte ER sie entehrenden Leidenschaften aus. So kam es dahin, dass ihre Frauen den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem Widernatürlichen vertauschten. Und ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit Frauen auf und entbrannten in Leidenschaft zueinander. Männer entehrten sich durch den Umgang mit Männern. So werden sie an ihrem eigenen Körper für die Verwirrung ihres Denkens bestraft.“ (Römer 1, 21 ff.) Wird man hier nicht in erschreckender Weise das Wort von Jesus aus Lukas 17, 26 ff. erinnert, als er von der Zeit unmittelbar vor seiner Wiederkunft sprach?

Lieber Herr Bedford-Strohm, Sie sind der höchste Repräsentant der evangelischen Kirche in Deutschland, und Sie tragen damit auch die volle Verantwortung für den Weg, den die Evangelische Kirche in Deutschland geht. Bitte glauben Sie mir: Ich frage mich täglich „Was ist los in Deutschland?“.  Ein solch eklatantes Auseinanderdriften zwischen Kirchenlehre und Wort Gottes  habe ich noch nie erlebt. Und es liegt ganz gewiss nicht am Wort Gottes; es sind die Repräsentanten der großen Kirchen, die mehr und mehr den Boden der Heiligen Schrift verlassen. Hat Gott sich nicht selber in seinem Wort unmissverständlich festgelegt in 3. Mose 18,22 und in 3. Mose 20, 13? Haben Sie nicht Gottes Wort studiert und lehren es gar als Professor der Theologie?  – „Weh denen, die Gutes böse und Böses gut nennen …“ (Jesaja 5,20).

Vielleicht haben Sie es nicht gewusst, aber ich muss es Ihnen heute sagen: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klärt im Augenblick die Flüchtlinge sexuell auf und macht sie mit unseren sog. „freiheitlichen europäischen Werten“ vertraut. Da geht es um

  1. „normalen Sex“ (schwarzer Mann liegt auf weißer Frau),
  2. Homosexualität (2 schwarze Männer liegen beim Analsex)
  3. Entjungferung von Frauen
  4. Wie kann man sich selbstbefriedigen

usw.

Wenn diese „Anleitung zum Sex“ von den Flüchtlings-Jugendlichen, vor allem aber von den hochstimulierten testosterongesteuerten jungen Moslems im wehrfähigen Alter gelesen werden, müssen sie aufgrund ihrer kulturell geprägten Sexualethik regelrecht durchdrehen und diese „Aufklärung“ als Einladung sehen, sich der nächstmöglichen Gelegenheit zu bedienen, eine „weiße Frau unter sich zu bringen“. Und so ist es ja auch in der Silvesternacht in Köln bereits geschehen. Bleibt zu befürchten, dass es da – leider – noch schlimmer kommen wird. Und die Kirchen machen sich durch ihr Schweigen mitschuldig!

Ich bin der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ sehr dankbar, dass sie dieses Thema aufgegriffen und veröffentlicht hat. Wenn Sie nach „Junge Freiheit Flüchtlinge Sex“ googeln, kommen Sie auf die entsprechende Seite. Als ich es las, dachte ich zunächst an eine Fake-Meldung. Doch es war leider Realität.

Wo bleibt Ihr mahnendes Wort? – Wo ist die Stimme der Kirche? Ich habe sie nicht gehört.

Ich gehe davon aus, dass Sie als Christ das alles nicht gut heißen können. Es zeigt doch, wie weit wir als Gesellschaft vor dem Abgrund stehen und Gottes Gericht regelrecht herauf beschwören.

Ich bin sehr erschrocken über die Halt- und Ziellosigkeit der von der Regierung vertretenen bundesdeutschen Gesellschaftspolitik, die auch von der EKD unterstützt bzw. billigend in Kauf genommen wird.  Es gibt keine Partei mehr, der man vertrauen könnte, außer der AfD, die sich in ihrem Parteiprogramm ganz klar und unmissverständlich für christlich-ethische Werte und gegen die Genderideologie, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder sowie  gegen Abtreibung einsetzt. Solche klaren Worte sind sonst nirgends zu finden, noch nicht einmal bei der Evangelischen Kirche in Deutschland. Und das ist ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Altparteien, die sich in merkelwürdigem Gleichklang über die AfD meinen erheben zu müssen, leider auch die EKD.

Mitverantwortlich für die krasse Fehlentwicklung in Deutschland ist dabei die EKD, der Sie als Ratsvorsitzender vorstehen. Ich bitte Sie, Herr Bedford-Strohm, in Gottes Namen (und das meine ich auch so!) sich für Umkehr und Buße, für einen neuen nationalen Buß-, Gebets- und Versöhnungstag einzusetzen, damit wir nicht in eine neue Katastrophe steuern. Die Bibel sagt: „Wohl dem Volk, dessen GOTT der HERR ist“ (Psalm 33,  12). Das ist nicht Allah, das ist JAHWEH, der Gott der Juden und Christen. Wir haben Gottes Gebote vielfach gebrochen. Gottes Gericht scheint nun unausweichlich. Dennoch gibt es Hoffnung:

„Wenn dann mein Volk, über das mein Name genannt ist,

sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen

und sich von ihren bösen Wegen bekehren,

so will ich vom Himmel her hören

und ihre Sünde vergeben

und ihr Land heilen.

(2. Chronik 7, 14)

 

Wenn wir den geistlichen „turn  arround“ nicht schaffen, befürchte ich in naher Zukunft Schlimmes. – Es gibt so viele warnende Hinweise von prophetisch begabten  Christen, die uns Schlimmes befürchten lassen müssen. Eine davon finden sie auf der Website Segen-fuer-Deutschland.de aus dem Jahr 2007. Der nächste islamische Anschlag in Deutschland ist bereits geplant. Die Sicherheitsbehörden rechnen akut damit. Wenn dann der Ruf „Allahu akbar!“ ertönt, den Sie ja nach Ihrer eigenen Aussage so sehr „lieben“, vielleicht (hoffentlich) öffnet dies dann uns allen dann die Augen und bewirkt die dringend notwendige Umkehr und Buße in Deutschland.

Vielleicht „entlarven“ Sie mich als „Fundamentalist„. Ganz ehrlich: Ja, ich bin einer; denn mein Glaube gründet sich auf das einzige Fundament, das alle Zeiten übersteht: DAS WORT GOTTES, und JESUS CHRISTUS ist der Fels, der ewig bestehen bleibt.

Heute ist Ostern 2016, der höchste Feiertag der Christenheit in Deutschland, der Tag des Triumpfes über Hölle, Tod und Teufel. Bitte kehren Sie um! Laufen Sie nicht länger fremden  Göttern  hinterher! Allah ist nicht der Gott der Bibel! Und: Bringen Sie die EKD wieder „auf Kurs“. Es gibt in ihr so viele Menschen, die aufrichtigen Herzens Gott dienen wollen. Stehen Sie diesen Menschen nicht länger im Weg sondern  nehmen Sie als Oberhirte der Kirche (=Bischof) diese wertvollen Menschen an der Hand und bringen Sie sie zu Jesus Christus, der von sich sagt: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe!“ Diesen Triumpf feiern wir heute! Darf ich in diesem Sinne für Sie beten?

Ich grüße Sie sehr herzlich und erlaube mir, abschließend Dr. Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms zu zitieren:

„HIER STEHE ICH. ICH KANN NICHT ANDERS. GOTT HELFE MIR!“.

Beste Grüße

Herbert Jacobi

PS:

Gerne würde ich nun auch Ihre persönliche Meinung hören.  Ich hoffe, dass dieser Brief Sie erreicht und nicht im Abschirm-Sieb Ihrer Berater hängen bleibt, weshalb ich ihn sowohl in Papierform  als auch per eMail schicke.

 

OFFENER BRIEF  – Februar 2016

an den Bundespräsidenten, Herrn Joachim Gauck
den Bundestagspräsidenten, Herrn Norbert Lammert
die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel 
    und die Bundesminister 
An alle Bundestagsabgeordneten, 
An die Ministerpräsidenten und Minister der Bundesländer
sowie die Parlamentarier der Landtage und Senate

Buße oder Bürgerkrieg?

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter und Verantwortlichen in der Politik in Deutschland,

wir wollen weder Krieg noch einen Bürgerkrieg! Deshalb haben sich Beter aus Deutschland zusammengeschlossen, Ihnen unsere Sorgen vor einem kommenden Bürgerkrieg weiterzugeben. Wir sind das Land der Dichter und Denker, das Land der Reformation mit christlich-jüdischen Wurzeln. Wir stehen zu unserem Grundgesetz, das auf den 10 Geboten gegründet ist und wo in der Präambel steht: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“. Auch angesichts der besonderen Verantwortung Deutschlands  aus der jüngsten Vergangenheit muss die (atomare) Bedrohung gegenüber den anderen Völkern in Osteuropa und Asien sofort gestoppt werden und die Atomsprengköpfe auf deutschem Boden müssen verschwinden! Wir wollen als deutsche Christen, dass die Deutschen mit allen Völkern der Welt im Frieden leben! Wir brauchen endlich nach 70 Jahren Kapitulation einen Friedensvertrag!

Und: Wir brauchen wieder den Segen Gottes für unser Land! Die 10 Gebote wurden uns von Gott gegeben. Sie sind keine Schikanen, sondern wurden uns Menschen als Hilfe zum Leben gegeben. Die Bibel sagt:

  • Begegne Gott mit Ehrfurcht und halte Seine Gebote! Das gilt für ALLE Menschen.“ (Prediger 12.13)
  • Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben“  (Sprüche 14, 34)

Wir haben ALLE die Gebote Gottes gebrochen. Sünden und Blutschuld, insbesondere durch millionenfache Abtreibungen, haben uns den Segen Gottes geraubt. Darum ist es an der Zeit, dass Umkehr von den bösen Wegen erfolgt!

Wir sehen in unserem Land nicht nur die Ratlosigkeit der Politiker. Wir sehen die Zunahme von Gewalt und Hass, von Lügen und Korruption. Statt Recht und Gerechtigkeit, entfalten sich immer mehr Unrecht und Ungerechtigkeit. Mit Entsetzen sehen wir eine gespaltene Gesellschaft. Glauben Sie uns bitte: Dies alles eine Ernte der Saat, welche mit einem Wort zu benennen ist: „Gott-los-igkeit“ .

Antoine de Saint-Exupéry (frz. Schriftsteller und Pilot, 1900-1944) hat es wie folgt ausgedrückt:

 „Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos;   dann ist die Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.“

Damit es in unserem Land doch noch eine Wende zum Guten gibt, möchten wir Ihnen etwas Bedenkenswertes zur Nachahmung vortragen:

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Als der amerikanische Senator Joe Wrigth gebeten wurde, am 23. Januar 1996 in Topeka, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, die neue Wahlperiode des Senats zu eröffnen, erwarteten alle Teilnehmer die üblichen Allgemeinsätze, hörten jedoch stattdessen folgendes Gebet:

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„Himmlischer Vater, wir treten heute vor Dich, bitten um Vergebung und suchen Deine Weisung und Führung. Wir wissen, dass Dein Wort sagt: ‚Wehe denen, die Böses gut nennen‘, aber genau das haben wir getan.

  • Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere ‚Werte verdreht. Wir bekennen das.
  • Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und das Pluralismus‘ genannt
  • Wir haben Perversion gut geheißen und das ‚alternativer Lebensstil‘ genannt
  • Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los‘ genannt.
  • Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand‘ genannt
  • Wir haben unsere Ungeborenen getötet und das Selbstbestimmung‘ genannt.
  • Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen, entschuldigt und das Recht‘ genannt
  • Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung‘ genannt
  • Wir haben Macht missbraucht und das Politik‘ genannt
  • Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet und das Strebsamkeit‘ genannt
  • Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit‘ genannt
  • Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt und das Aufklärung‘ genannt

 

Erforsche uns, o Herr, und erkenne heute unser Herz, reinige uns von allen Sünden und mach uns frei davon. Führe und segne die Männer und Frauen, die gesandt sind, um uns in das Zentrum Deines Willens zu führen, dass wir offen danach fragen im Namen Deines Sohnes, des lebendigen Erlösers, Jesus Christus“.

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Weiter ist zu lesen, dass die Antwort sofort kam. Einige der Abgeordneten verließen schon während des Gebetes  provokativ den Saal. In den folgenden sechs Wochen gingen mehr als 5000 Telefonanrufe in der Kirche ein, in der Senator Joe Wrigth auch Pastor war. Nur 47 Anrufer reagierten negativ. Weiter erhielt die Kirche Bitten um Kopien des Gebets aus vielen Ländern, z. B. aus Indien, Afrika und Korea. In einem Radiokommentar strahlte Moderator Paul Harvey das Gebet in der Sendung „The Rest of the Story“ aus und bekam daraufhin mehr Zuschriften, als er je zuvor zu irgendeiner Sendung bekommen hatte.

Soweit diese bemerkenswerte Geschichte.

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Wir Beter für Deutschland beten dafür, dass mit der Hilfe des Herrn, unseres Gottes, dieses Gebet über unsere Nation hinwegfegen und eine tiefe Sehnsucht in unseren Herzen wecken wird, eine Nation unter dem Segen Gottes zu werden.  Wir sind gedrängt, noch stärker für unser Land zu beten und Gott um Gnade zu bitten, dass Er uns die Bereitschaft zur Buße schenkt und sein Segen wieder auf unser Land kommt. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um das gesungene Segensgebet „Herr segne Deutschland“ anzuhören.

2008 hatten wir Sie darum gebeten, den Buß- und Bettag wieder als arbeitsfreien Feiertag in Deutschland einzuführen und diesem Tag eine neue Bestimmung zu geben, einen Versöhnungstag, ähnlich dem in Israel. Diesem Aufruf lag eine ernste prophetische Warnung von Cindy Jacobs zugrunde Damals haben Sie dankend abgelehnt. Heute – 7 Jahre später – wenden wir uns erneut an Sie, weil wir glauben, dass nur noch eine tiefe Umkehr und Buße uns vor dem Damoklesschwert eines (Bürger)krieges retten kann. Wir legen diese Entscheidung  heute erneut in Ihre Hände und bitten Sie um ein Umdenken! Weitere 7 Jahre ohne Kehrtwende wird Deutschland nicht überstehen!

Bitte hören Sie uns an und verschließen Sie Ihre Herzen nicht! – Noch ist es nicht zu spät!

Mit herzlichen Segensgrüßen

Die Autoren:

Klaus Runkel, Laubach

Brunhilde Rusch, Homberg/Efze

Heidi Mund, Frankfurt

Herbert Jacobi, Schlüchtern

Anhang: „Die 10 Gebote“

 

Herbert Jacobi
Weinbergstr. 44                                                         Schlüchtern 17. Juni 2015

 

An die Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Bundesregierung
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

erinnern Sie sich noch an den 17. Juni? Nein, nicht den Aufstand von 1953; denn Sie sind ja genau 1 Jahr und einen Monat später zur Welt gekommen. Ich meine den vor 7 Jahren. Unter diesem denkwürdigen Datum haben wir „Christen für Deutschland“ eine Initiative gestartet für eine Petition zur Wiedereinführung des Buß- und Bettages als staatlicher Feiertag mit einer Neuausrichtung zur Völkerverständigung und –versöhnung.

Warum haben wir diese Initiative gestartet? Unter anderem lag dem eine prophetische Warnung von Cindy Jacobs*1) zugrunde: „Geht zur Kanzlerin und sagt: Wir wollen den Buß- und Bettag wieder zurück haben!“ und an anderer Stelle heißt es: „Der Herr sagt, der Feind steht an eurem Tor. Es ist Zeit, aufzuwachen. Der Islam steht an euren Toren. Es ist Zeit, aufzuwachen. Und denkt nicht, der Islam hätte keinen Plan für dieses Land. Denkt nicht, dass die Terroristen keinen Plan für dieses Land hätten. Und der Herr sagt, ich komme, um Deutschland zu erschüttern. Ich komme, um die wirtschaftlichen Strukturen zu erschüttern. Und der Gott des Mammons wird niedergebracht. Ich dulde keine anderen Götter neben mir, spricht der Herr. Und der Herr sagt, kehrt zu mir zurück mit Gebet und Fasten.“. Wenige Monate später – im September 2008 – kam ja dann der wirtschaftliche Zusammenbruch im Bankensektor.

Diese Initiative ist – leider – von den politisch Verantwortlichen in unserem Land nicht ernst genommen worden. Und dann könnte sich die folgende Warnung sehr bald erfüllen, die in dieser „Prophetie für Deutschland“ zu lesen ist: „Aber Satan hat einen Plan! Und wenn ihr die Revolution von 68 nicht umkehrt, dann wird ein Tag der Finsternis über diese Nation kommen. Und es wird ein Tag sein, an solch einen Tag wollt ihr gar nicht denken.“

Man kann darüber denken wie man will. Ich nehme diese Warnung sehr ernst. Wir hatten als Volk 7 Jahre Zeit zur Umkehr und Buße. Und diejenigen, die dazu aufrufen, werden in der Zwischenzeit als „fromme Spinner“ abqualifiziert und als „Fundamentalisten“ beschimpft. Aber was ist schon dabei, wenn Christen sich auf das einzige Fundament stellen, das in den Wirren dieser Zeit zählt: Die Bibel als das absolut zuverlässige Wort Gottes und die „Zeitung von morgen“; denn das prophetische Wort trägt und hat Kraft. Da bin ich gerne bereit, mich als „Fundamentalist“ bezeichnen zu lassen.

*1) Veröffentlicht unter:
http://segen-fuer-deutschland.de/3-prophetie-ueber-deutschland/3-1-prophetie-von-cindy-jacobs/
Wir sog. „Fundamentalisten“ beten, dass unser Volk wieder zurückkehrt zum Fundament und den Wurzeln unserer Demokratie, um das zu leben, was in der Präambel zu unserem Grundgesetz steht: „Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen…“. Dazu ist es notwendig, Fehlentwicklungen beim Namen zu nennen, als da wären:

  •  „Gender-Ideologisierung“ mit dem Ziel der sozialistischen Umpolung unserer Gesellschaft
  • „Islamisierung“ unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit
  • Asylmissbrauch durch überwiegend muslimische Wirtschaftsflüchtlinge (Kriegsflüchtlingen zu helfen, ist Menschenrecht und –pflicht!)
  • Zerstörung des grundgesetzlich verankerten Familienbildes durch „Ehe für Alle“
  • Faktische Legalisierung der Abtreibung, bisher ca. 8 Mio Kinder allein in Deutschland, die uns jetzt als „Arbeitskräfte“ fehlen und die wir jetzt verzweifelt von außen importieren.
  • Heimliche Umstrukturierung der Nato von einem anfänglich reinen Verteidigungsbündnis zu einer gefährlichen Angreiftruppe (Ukraine)
  • Stigmatisierung der Bürger, die für Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße gehen (Demo für Alle, PEGIDA, usw.) und dafür von der Politik mit Unverständnis und Ignoranz „abgestraft“ werden.
  • Staatliche Unterstützung der mittlerweile gemeingefährlich gewordenen Antifa-Bewegung mit ihren zahlreichen politisch motivierten Straftaten.

Alle diese Dinge machen uns große Not. Natürlich beten wir für Sie und die Verantwortlichen in unserem Land. Aber es muss auch eine Veränderung gewollt sein und passieren, und wenn die nicht kommt, dann befürchte ich einen „Tag, an den wir lieber nicht denken sollten“ (s. o.). Aufgrund der jüngsten politischen Fehlentwicklungen befürchte ich, dass dieser Tag bereits im Kalender festgeschrieben ist, dass es noch in diesem Jahr passieren könnte, vielleicht im September, vielleicht am 13. 09. oder 13. 11. 2015? *) Wer das Buch „Der Vorbote“ gelesen hat, wird mir vielleicht sogar zustimmen. Es klingt wie reine Spekulation. Aber wenn es denn tatsächlich zutrifft, dann dürfen Sie sicher sein, dass das zum Gerichtshandeln Gottes gehört, der will, dass wir umkehren von unseren verkehrten Wegen und Buße tun. Ob das dann wirklich passiert? Ob es dann zu einem echten Buß- und Gebetstag führt anstatt zu dem bisherigen inhaltslos gewordenen „Bus- und Betttag“? Ich weiß es nicht. Eines weiß ich dann aber: Dass Gott mich autorisiert hatte, Ihnen heute diesen Brief zu schreiben.

In diesem Sinne grüße ich Sie
sehr herzlich
Ihre „CHRISTEN FÜR DEUTSCHLAND“
Internet: www.segen-fuer-deutschland.de

(Herbert Jacobi)

*) Anmerkung:
Am 13. 9. musste die Grenzöffnung wieder zurückgenommen werden undam 13. 11. war der Anschlag von Paris

Hier finden Sie den Text des „Deutschlandliedes der Christen“.

Es ist im Sommer 2004 – zeitgleich mit dem Beginn der Amtszeit von Bundespräsident Horst Köhler – entstanden und wurde von Christen aus Ostdeutschland getextet und vertont. Wenn es Ihnen gefällt und Sie dieses Lied auf CD haben möchten, klicken Sie einfach auf den Online-Shop. Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie gleichzeitig die Arbeit von „Christen für Deutschland“.

Audio und Liedtext:

Audio:

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Refrain:
Herr, segne Deutschland. LIEBE braucht das Land.
Hilf allen Menschen durch ein Freundschaftsband.
Herr, segne Deutschland, bewahre unser Land.
Reich allen Menschen deine starke Hand.

1. Fördre unser Handwerk. Lass die Künste blüh’n.
Stärke die Familien. Lohn der Jugend Müh’n.
Segne Felder, Wiesen, Berge, Flüsse und Seen.
Schütze Tiere und Wälder, damit sie nicht vergehn.

Ref. Herr segne Deutschland ….

2. Gottes Lebensordnung soll uns Richtschnur sein.
Völker woll’n wir achten. Friede wird gedeih’n.
Lasst uns voll Vertrauen in die Zukunft seh’n.
Sinnvoll woll’n wir bauen. Dann wird unser Leben schön!

Refrain (Schluss):
Herr, segne Deutschland, WAHRHEIT braucht das Land.
Hilf allen Völkern durch ein Freundschaftsband.
Herr, segne Deutschland, schütz‘ das Vaterland.
Freudig wir singen Dir unser Lob und Dank.


Text: Werner Sonn, Zwickau (Bauingenieur und Bariton-Liedersänger)
Melodie: Christian Formanowski
Hymnus-Satz: Helmar Federowski

Hinweis:
Chorsatz für Männerchor von Christopher Hein, zu bestellen über Online-Shop

Das Abspielen des Liedes auf dieser Homepage wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors gestattet. Wir stellen es Ihnen in einer Demoversion zum Anhören zur Verfügung.

Sie können das Lied auch als CD in verschiedenen Versionen über den Online-Shop bestellen. Damit unterstützen Sie gleichzeitig unsere Arbeit.